Philosophie

Die Alte Gießerei ist eine gemeinschaftlich genutzte, unabhängige und selbstverwaltete Werkstattkooperative, ein gemeinnütziger Verein, eine wahnwitzige Idee von zwei Brüdern, die eigentlich nur einen Ort zum Bauen suchten - sie ist ein Experiment, eine Idee und ein Refugium: in einer alten Fabrik in Berlin-Lichtenberg werkeln über vierzig Menschen aus den Bereichen Musik, Kunst, Design, Wissenschaft und Handwerk zusammen. Räume und Ressourcen werden geteilt, Know-How wird ausgetauscht und Strukturen werden gemeinsam gestaltet. Mit einem demokratischen und flach- hierarchischem Ansatz versuchen wir als Gruppe einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich kreativ ausleben können und ein Zuhause für ihre Ideen finden. Egal ob Hobbyschreiner oder professionelle Toningenieurin, egal ob fulltime oder nur mal so zum Spaß am Sonntag: bei uns findet jede/r einen Fleck, an dem sie oder er sich ohne Zeitdruck verwirklichen kann.

Seit unserer offiziellen Eröffnung im Jahr 2015 sind wir darum bemüht, ein vielseitiges Kunst- und Kulturangebot in unseren Räumen zu etablieren. Mehrmals im Jahr veranstalten wir Ausstellungen, Workshops und kleine Events wie Lesungen, Screenings oder Gesprächsrunden. Dabei freuen wir uns stets über Partizipation und frischen Wind - hast du eine spannende Idee oder ein Projekt, das sich in unseren Räumlichkeiten verwirklichen lässt: immer her damit, schreib uns an!

Geschichte

Konkret begonnen hat die Idee einer Gemeinschaftswerkstatt im Jahr 2010 mit der Entdeckung des Areals - ein ehemaliger stark renovierungsbedürftiger VEB auf der Herzbergstraße in Lichtenberg, in dem die komplette Hardware, also Böden, Leitungen, Heizungen, Trennwände etc., noch aufgebaut werden musste.

Bestand die Gruppe der Euphorischen zu Anfang nur aus sieben Menschen, so wurde die Gemeinschaft mit dem Fortschreiten der Renovierungs- und Konzeptionsarbeiten schnell größer. Über fünf Jahre lang gestaltete eine Handvoll Leute ohne große finanzielle Unterstützung die zwei Etagen des Gebäudes zu einem differenzierten, vielfältigen Refugium für kreative Handarbeit aller Couleur - bis wir im Jahre 2015 mit erfolgreicher Bauabnahme unsere Tore als Verein offiziell öffnen durften. Seit dem sind wir sehr froh darüber, unsere verschiedenen Werkstätten mit immer neuen, ambitionierten Menschen teilen zu dürfen - vielleicht auch mal mit dir!

Philosophie

Die Alte Gießerei ist eine gemeinschaftlich genutzte, unabhängige und selbstverwaltete Werkstattkooperative, ein gemeinnütziger Verein, eine wahnwitzige Idee von zwei Brüdern, die eigentlich nur einen Ort zum Bauen suchten - sie ist ein Experiment, eine Idee und ein Refugium: in einer alten Fabrik in Berlin-Lichtenberg werkeln über vierzig Menschen aus den Bereichen Musik, Kunst, Design, Wissenschaft und Handwerk zusammen. Räume und Ressourcen werden geteilt, Know-How wird ausgetauscht und Strukturen werden gemeinsam gestaltet. Mit einem demokratischen und flach- hierarchischem Ansatz versuchen wir als Gruppe einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich kreativ ausleben können und ein Zuhause für ihre Ideen finden. Egal ob Hobbyschreiner oder professionelle Toningenieurin, egal ob fulltime oder nur mal so zum Spaß am Sonntag: bei uns findet jede/r einen Fleck, an dem sie oder er sich ohne Zeitdruck verwirklichen kann.

Seit unserer offiziellen Eröffnung im Jahr 2015 sind wir darum bemüht, ein vielseitiges Kunst- und Kulturangebot in unseren Räumen zu etablieren. Mehrmals im Jahr veranstalten wir Ausstellungen, Workshops und kleine Events wie Lesungen, Screenings oder Gesprächsrunden. Dabei freuen wir uns stets über Partizipation und frischen Wind - hast du eine spannende Idee oder ein Projekt, das sich in unseren Räumlichkeiten verwirklichen lässt: immer her damit, schreib uns an!

Geschichte

Konkret begonnen hat die Idee einer Gemeinschaftswerkstatt im Jahr 2010 mit der Entdeckung des Areals - ein ehemaliger stark renovierungsbedürftiger VEB auf der Herzbergstraße in Lichtenberg, in dem die komplette Hardware, also Böden, Leitungen, Heizungen, Trennwände etc., noch aufgebaut werden musste.

Bestand die Gruppe der Euphorischen zu Anfang nur aus sieben Menschen, so wurde die Gemeinschaft mit dem Fortschreiten der Renovierungs- und Konzeptionsarbeiten schnell größer. Über fünf Jahre lang gestaltete eine Handvoll Leute ohne große finanzielle Unterstützung die zwei Etagen des Gebäudes zu einem differenzierten, vielfältigen Refugium für kreative Handarbeit aller Couleur - bis wir im Jahre 2015 mit erfolgreicher Bauabnahme unsere Tore als Verein offiziell öffnen durften. Seit dem sind wir sehr froh darüber, unsere verschiedenen Werkstätten mit immer neuen, ambitionierten Menschen teilen zu dürfen - vielleicht auch mal mit dir!